Antisemitismus in den USA

|    Ausgabe vom 17. März 2017

70 Prozent der US-Wähler sehen laut einer Umfrage der Quinnipiac-Universität den Antisemitismus in ihrem Land als ein „sehr oder einigermaßen ernstes Problem“. Noch vor einem Monat hatten erst 49 Prozent der Befragten diese Ansicht geteilt. Ein differenziertes Bild liefert eine Betrachtung nach Parteien. Nicht weniger als 87 Prozent der Demokraten betrachten den Antisemitismus als „sehr oder ziemlich ernsthaftes Problem“, während nur 53 Prozent der Republikaner diese Ansicht teilen. Laut der Umfrage sind zudem 63 Prozent der WählerInnen der Meinung, dass seit Trumps Wahl zum US-Präsidenten Hass und Vorurteile izugenommen hätten, nur 2 Prozent glauben, diese Phänomene seien rückläufig. 32 Prozent sehen in dieser Hinsicht keine Veränderung.


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Leserbrief zu »Antisemitismus in den USA«, UZ vom 17. März 2017





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