Arbeitsplätze verteidigt

|    Ausgabe vom 14. Juli 2017

Der Anhänger-Hersteller Schmitz Cargobull wollte seinen Standort in Toddin bei Schwerin dichtmachen. Doch die Belegschaft leistet entschlossen Widerstand – und kann schon erste Erfolge verzeichnen.
Der Kampf um Arbeitsplätze tobt schon seit Wochen. Die Entschiedenheit der Belegschaft zeigte Wirkung: Zuerst vertagte der Aufsichtsrat die Entscheidung über die Schließung des Werks. Dann ist das Management endlich zu Gesprächen bereit. Mittlerweile gibt es einen ersten wichtigen Erfolg: Die Schließung des Standorts ist vorerst vom Tisch. Darauf haben sich IG Metall Küste und der Vorstand von Schmitz Cargo­bull geeinigt. Der Vorstand soll seine bisherigen Pläne überprüfen und gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern untersuchen, wie Toddin wettbewerbsfähig fortbestehen kann.


  Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (redaktion@unsere-zeit.de):

Leserbrief zu »Arbeitsplätze verteidigt«, UZ vom 14. Juli 2017





Wir bitten darum, uns kurze Leserzuschriften zuzusenden. Sie sollten unter der Länge von 1800 Zeichen bleiben. Die Redaktion behält sich außerdem vor, Leserbriefe zu kürzen und kann nicht versprechen, dass jeder Leserbrief beantwortet oder veröffentlicht wird. Anonyme Leserzuschriften werden in der Regel nicht veröffentlicht.