Juncker und Oettinger weisen Kritik zurück

|    Ausgabe vom 11. Mai 2018

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Haushaltskommissar Günther Oettinger halten ihren Vorschlag zum EU-Haushalt für ernst gemeint. Wer sich in die Materie einarbeite, werde merken, dass es „nicht nur ein ernst gemeinter Vorschlag ist, sondern auch ein Vorschlag, den man verantworten kann“, sagte Juncker in der letzten Woche. Oettinger nannte die Planungen „sehr maßvoll“.
Der EU-Haushalt soll im nächsten Jahrzehnt trotz Brexit auf 1 279 Milliarden Euro aufgestockt werden. Mehr Geld ist für Militär, Forschung, Jugend und Grenzschutz vorgesehen. Finanzhilfen für Landwirte und strukturschwache Regionen sollen dagegen gekürzt werden.


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