Studie der Jungen IG Metall

|    Ausgabe vom 7. April 2017

Für die „junge Generation“ zählen nicht mehr nur Karriere und Leistung. Junge Menschen sind wieder bereit, sich für Werte wie Sicherheit und Solidarität zu engagieren. Besonders wichtig sind ihnen gute Freunde. Das zeigt die Studie „Was ist das für 1 Generation?“ der Jungen IG Metall.
Generation „Y“ oder Generation „What“? Begriffe, um die junge Generation zu beschreiben, gibt es mehr als genug. Angesichts all dieser verschiedenen Etiketten stellt sich eine Frage aber umso lauter: Wie ticken junge Leute heute?
Wollen junge Menschen Karriere und Familie unter einen Hut bringen oder doch das große Geld machen? Nein: Der jungen Generation sind Sicherheit und Solidarität wichtig. An erster Stelle steht für sie nicht mehr der Erfolg im Job sondern ein intaktes soziales Umfeld – sprich gute Freunde.
Das zeigt die Studie „Was ist das für 1 Generation?“ der Jungen IG Metall. Besonders wichtig ist den jungen Menschen Sicherheit. 70 Prozent haben Angst vor schlecht bezahlten Jobs, 60 Prozent vor befristeten Arbeitsverhältnissen. Für 95 Prozent ist ein sicherer Arbeitsplatz am wichtigsten.


  Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (leserbriefe@unsere-zeit.de):

Leserbrief zu Artikel »Studie der Jungen IG Metall«, UZ vom 7. April 2017





Wir bitten darum, uns kurze Leserzuschriften zuzusenden. Sie sollten unter der Länge von 1800 Zeichen bleiben. Die Redaktion behält sich außerdem vor, Leserbriefe zu kürzen und kann nicht versprechen, dass jeder Leserbrief beantwortet oder veröffentlicht wird. Anonyme Leserzuschriften werden in der Regel nicht veröffentlicht.