Ein weiterer Bruch des Potsdamer Abkommens

Juni 1948: Die Währungsreform in den Westzonen trieb die Spaltung Deutschlands weiter voran
Von nh
|    Ausgabe vom 15. Juni 2018
Anschlag zur Währungsreform in der sowjetischen  Besatzungszone (Leipzig, 23. Juni 1948) (Foto: [url=https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Fotothek_df_roe-neg_0000372_003_Plakat-_Anschlag_zur_W%C3%A4hrungsreform.jpg]Deutsche Fotothek / Roger Rössing & Renate Rössing[/url])

Anschlag zur Währungsreform in der sowjetischen Besatzungszone (Leipzig, 23. Juni 1948) (Foto: Deutsche Fotothek / Roger Rössing & Renate Rössing / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)

Die ersten Monate nach der Kapitulation des faschistischen Deutschlands standen in allen Besatzungszonen noch ganz im Zeichen der Verwirklichung der Beschlüsse von Jalta und Potsdam. Doch das änderte sich bereits im Laufe des Jahres 1946. Statt auf Kooperation mit der Sowjetunion setzten die …


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