Galeria Kaufhof

|    Ausgabe vom 15. Juni 2018

In einer laut ver.di „konstruktiven und sachlichen Atmosphäre“ sind in Frankfurt die Gespräche über einen Sanierungs- und Beschäftigungssicherungstarifvertrag bei Galeria Kaufhof fortgesetzt worden. Man habe mit der Unternehmensleitung zunächst über notwendige Eckpunkte gesprochen, auf deren Grundlage dann über ein gemeinsam getragenes Sanierungskonzept für das angeschlagene Warenhausunternehmen mit seinen rund 17 000 Beschäftigten verhandelt werden soll, teilte die Verhandlungskommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mit.
Zur Sicherung der Arbeitsplätze und der Standorte seien die Beschäftigten und ihre Gewerkschaft bereit, die Neuausrichtung zu unterstützen. Voraussetzung dafür sei jedoch, dass es dem Management gelinge, verloren gegangenes Vertrauen wieder zu gewinnen. Die Gespräche werden am 21. Juni fortgesetzt. Beide Seiten streben an, bis Ende Juni ein Eckpunktepapier zustande zu bringen.


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