Unter „Schutz“ von Freikorps und Reichswehr

Am 19. Januar 1919 fanden die Wahlen zur Verfassunggebenden Nationalversammlung statt
Von Nina Hager
|    Ausgabe vom 25. Januar 2019
Scheinbar ist es friedlich: Agitation für die Wahl zur Nationalversammlung 1919. Die Schauspielerin Senta Söneland, eine Kämpferin für das Frauenwahlrecht,  wirbt  am Bahnhof Zoo in Berlin für die Wahl zur Nationalversammlung. (Foto: [url=https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Reichstag_elections_1919?uselang=de#/media/File:Bundesarchiv_Bild_183-18594-0048,_Werbung_f%C3%BCr_die_Wahl_zur_Nationalversammlung.jpg]Bundesarchiv, Bild 183-18594-0048 / Gircke, W.[/url])

Scheinbar ist es friedlich: Agitation für die Wahl zur Nationalversammlung 1919. Die Schauspielerin Senta Söneland, eine Kämpferin für das Frauenwahlrecht, wirbt am Bahnhof Zoo in Berlin für die Wahl zur Nationalversammlung. (Foto: Bundesarchiv, Bild 183-18594-0048 / Gircke, W. / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)

Die revolutionären Kräfte erlitten in den Januarkämpfen in einer ihrer Hochburgen, in Berlin, eine bittere Niederlage. Am 10. Januar begann bei Berlin-Spandau der erste entscheidende Gegenschlag. Nach Haubitzenbeschuss mussten die verteidigenden Arbeiter um 8.20 Uhr die weiße Fahne auf dem …


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