Der rote Kanal

|    Ausgabe vom 26. April 2019

Der gute Bulle
Routiniert, ein schon mehrfach gesehener Plot, aber gut gespielt. Achim Rohde als Sonderermittler im Berliner Drogensumpf, ein Kollege mit unklaren Beziehungen, eine süchtige junge Frau wird verdeckt eingesetzt und bei der Polizei gibt es wohl einen Informanten der Kriminellen. Lars Becker führt Regie und wird wohl gute Unterhaltung und Spannung liefern.
Fr., 26.4., 20.15 Uhr, arte

Das Nest
Ein neuer „Tatort“-Fall, diesmal mit den beiden jungen Kommissarinnen aus Dresden. Karin Hanczewski, Cornelia Gröschel und Martin Brambach als ihr Chef haben es mit einem verzwickten Fall zu tun. Eine der beiden wird bei einem Einsatz schwer verletzt, die andere kommt alleine bei der Aufklärung nicht weiter, der Chef nölt und nach Monaten kommen die Frauen langsam auf die richtige Spur.
So., 28.4., 20.15 Uhr, Das Erste

Gekaufte Agrarpolitik?
Wer nimmt Einfluss, nicht nur über Lobbyverbände aus Industrie und Bauernverbänden, sondern über Medienarbeit und ganz direkt vor Ort, wo die Abgeordneten zu Hause sind. Passend zu den EU-Wahlkampfsprüchen der bürgerlichen Parteien deckt die neue Dokumentation die engen Verfilzungen zumindest in Ansätzen auf.
Mo., 29.4., 22.55 Uhr, Das Erste


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Leserbrief zu Artikel »Der rote Kanal«, UZ vom 26. April 2019





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