Handwerk jammert

|    Ausgabe vom 17. Mai 2019

Das Vorhaben der Bundesregierung, eine Mindestvergütung für Auszubildende im ersten Ausbildungsjahr ab dem Jahr 2020 in Höhe von 515 Euro pro Monat zu beschließen, löste beim Zentralverband des deutschen Handwerks den zu erwartenden Protest aus. Der Mindestlohn überfordere vor allem kleinere Handwerksbetriebe und gefährde deshalb Lehrstellen, befürchten die Unternehmer, die noch zum Start des Ausbildungsjahrs 2018 über fehlende Bewerber klagten.


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Leserbrief zu Artikel »Handwerk jammert«, UZ vom 17. Mai 2019





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