Hintergrund

Von Solidarität zum Schweinezyklus

Wie Vietnam begann, Kaffee zu exportieren und was das für die Stellung in der kapitalistischen Weltwirtschaft bedeutet
Stefan Kühner
Ausgabe vom 21. Juni 2019
Kaffeangebot auf dem Ben-Thanh-Markt in Saigon (Foto: [url=https://www.flickr.com/photos/30478819@N08/30787556387/in/photostream/]Marco Verch[/url])

Kaffeangebot auf dem Ben-Thanh-Markt in Saigon (Foto: Marco Verch / Lizenz: CC BY 2.0)

Schuld war die DDR: Als Vietnam begann, Kaffee für den Export anzubauen, richtete sich das Land auf die solidarische Arbeitsteilung zwischen sozialistischen Ländern aus. Mit der Konterrevolution in Osteuropa war es damit vorbei: Die Geschichte des Kaffees in Vietnam ist ein einzigartiges Beispiel …