Sorge um Assange

|    Ausgabe vom 8. November 2019

Das Leben von Wikileaks-Gründer Julian Assange ist nach Ansicht eines UNO-Sonderberichterstatters in Gefahr. Der inhaftierte Gründer der Enthüllungsplattform habe schon im Mai typische Anzeichen von „psychologischer Folter“ gezeigt, aber die britischen Behörden kümmerten sich nicht darum, schrieb Nils Melzer. Seit seiner Inhaftierung habe sich seine Gesundheit stetig verschlechtert, sein Leben sei jetzt in Gefahr.


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