Unsere Krankenhäuser müssen bleiben

Wie geschnitten Brot. Die DKP-Essen hat eine Unterschriftensammlung gegen die Schließung von zwei Krankenhäusern im Norden der Stadt initiiert. Am Infostand unter Corona-Bedingungen, das heißt mit Desinfektionsmittel und Mundschutz, standen die Menschen teilweise Schlange zum Unterschreiben: „Wir, die Unterzeichner, fordern die Contilia Gruppe und die katholische Kirche auf, von der geplanten Schließung des Marienhospitals und des Vincenz-Krankenhauses Abstand zu nehmen und somit die wohnortnahe Krankenhausversorgung im Essener Norden aufrecht zu erhalten. Wir fordern von Bezirksvertretung, Rat und Landesregierung, die zwei Krankenhäuser und das Philippusstift in Borbeck in kommunales oder Landeseigentum zu überführen.“ Dazu gab es Infoblätter von den Kandidatinnen und Kandidaten der DKP-Essen zur Kommunalwahl.

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Über den Autor

Wera Richter, geboren 1969, ist stellvertretende Parteivorsitzende der DKP und Chefredakteurin der UZ. Die journalistische Laufbahn begann in jungen Jahren mit einem Praktikum bei der UZ mit Rolf Priemer als Chefredakteur. Damals wurde die UZ wieder Wochenzeitung. Später arbeitete die gelernte Gärtnerin im Ressort Innenpolitik der Tageszeitung junge Welt. Auf dem 20. Parteitag der DKP 2013 wurde Wera Richter zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt und übernahm die Verantwortung für die Organisationspolitik. Ein Job, den sie in der SDAJ kennen und lieben gelernt hatte. 2020 löste sie Lars Mörking als UZ-Chefredakteur ab.

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"Unsere Krankenhäuser müssen bleiben", UZ vom 3. Juli 2020



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