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Über den Autor

Wera Richter, geboren 1969, ist stellvertretende Parteivorsitzende der DKP und Chefredakteurin der UZ. Die journalistische Laufbahn begann in jungen Jahren mit einem Praktikum bei der UZ mit Rolf Priemer als Chefredakteur. Damals wurde die UZ wieder Wochenzeitung. Später arbeitete die gelernte Gärtnerin im Ressort Innenpolitik der Tageszeitung junge Welt. Auf dem 20. Parteitag der DKP 2013 wurde Wera Richter zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt und übernahm die Verantwortung für die Organisationspolitik. Ein Job, den sie in der SDAJ kennen und lieben gelernt hatte. 2020 löste sie Lars Mörking als UZ-Chefredakteur ab.

Beiträge von Wera Richter

Wahlkampfhelfer aus Hessen in Lübeck, in ihrer Mitte Direktkandidat Wilfried Link mit seiner Frau Kirsten.

Wahlkampfhelfer aus Hessen in Lübeck, in ihrer Mitte Direktkandidat Wilfried Link mit seiner Frau Kirsten.
DKP kämpft um Absicherung ihrer Landeslisten in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

Unterstützung für Nordlichter

Es ist schon anders im kühlen Norden, aber Spaß hat es gemacht und erfolgreich waren die Aktionen auch. So etwa lassen sich die Rückmeldungen zusammenfassen …

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Am Tag des Sieges auf den Seelower Höhen

Am Tag des Sieges auf den Seelower Höhen
Zehntausende erinnerten am 8. und 9. Mai an die Befreiung von Faschismus und Krieg

Den Frieden feiern – die Kriegstreiber entlarven

Am vergangenen Wochenende feierten Zehntausende in diesem Land den Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg am 8. Mai und den Tag des Sieges am 9. Mai. …

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Heraus zum Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse! (Foto: UZ-Archiv)

Heraus zum Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse! (Foto: UZ-Archiv)
Die DKP mobilisiert gegen wachsende Kriegsgefahr und das Abwälzen der Krisenlasten auf die Werktätigen

Am 1. Mai auf die Straße

Am vergangenen Wochenende fand die 5. Tagung des DKP-Parteivorstandes erneut als Hybrid-Versammlung statt – konzentriert und mit anspruchsvoller Tagesordnung. Im Eingangsreferat warnte der Vorsitzende der …

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Im Laufe der 70er und 80er gab es in vielen Städten der Bundesrepublik Demonstrationen gegen Berufsverbote, wie hier in Dortmund 1973. Der Protest stützte sich auf ein breites Bündnis von bürgerlichen Demokraten, Sozialisten und Kommunisten, Gewerkschaftern, Antifaschisten und Jugendorganisationen. (Foto: Klaus Rose)

Im Laufe der 70er und 80er gab es in vielen Städten der Bundesrepublik Demonstrationen gegen Berufsverbote, wie hier in Dortmund 1973. Der Protest stützte sich auf ein breites Bündnis von bürgerlichen Demokraten, Sozialisten und Kommunisten, Gewerkschaftern, Antifaschisten und Jugendorganisationen. (Foto: Klaus Rose)
Unterschriftenkampagne zur Rehabilitierung der Betroffenen von Berufsverboten gestartet

Sei keine Duckmaus

Im kommenden Jahr gibt es einen unschönen runden Geburtstag: Die Berufsverbote werden 50. Der sogenannte „Radikalenerlass“ vom 28. Januar 1972 hatte schwere Folgen für die Betroffenen, …

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Marlis Reimann und Jan Meier beim Unterschriftensammeln

Marlis Reimann und Jan Meier beim Unterschriftensammeln
Wie die DKP Frankfurt Unterschriften für die Bundestagswahl sammelt

Organisiert im Gespräch

Die DKP sammelt zur Zeit Unterstützungsunterschriften für die Zulassung der Kandidatur zur Bundestagswahl. Hessen liegt mit knapp 600 von 2.000 nötigen Unterschriften trotz erschwerter Bedingungen …

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PV-Tagung unter Corona-Bedingungen: DKP-Vorsitzender Patrik Köbele und B&G-Kommissionsleiter Olaf Harms vor den zugeschalteten PV-Mitgliedern.

PV-Tagung unter Corona-Bedingungen: DKP-Vorsitzender Patrik Köbele und B&G-Kommissionsleiter Olaf Harms vor den zugeschalteten PV-Mitgliedern.
DKP-Parteivorstand beriet über Aufgaben im Friedenskampf – und das Problem mit der Äquidistanz

Tatsachen lassen Gleichsetzung nicht zu

Die 4. Tagung des DKP-Parteivorstandes fand am vergangenen Wochenende erneut als Hybrid-Sitzung statt. Zehn Mitglieder des Gremiums saßen in der Parteizentrale in Essen, mehr als …

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Luxemburg, Liebknecht und Lenin schafften es samt Hammer und Sichel trotz massiver Polizeigewalt nach Friedrichsfelde (Foto: Frank Kopperschläger)

Luxemburg, Liebknecht und Lenin schafften es samt Hammer und Sichel trotz massiver Polizeigewalt nach Friedrichsfelde (Foto: Frank Kopperschläger)
Angriff auf Luxemburg-Liebknecht-Demo muss Konsequenzen haben

Prügelorgie mit Vorsatz

Mehr als 3.000 Demonstrantinnen und Demonstranten zogen am vergangenen Sonntag in Berlin zu den Gräbern von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Friedrichsfelde. Die Berliner …

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