Nach Angaben der Plattform „Table.Briefings“ ist eine Einigung der Regierungsparteien bei der Umsetzung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) in Sicht. Teil des „Kompromisses“ zwischen Union und SPD ist der bereits von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigte „Sofort-in-Arbeit“-Plan, nach dem Asylsuchende nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland eine Arbeitserlaubnis erhalten sollen. Zudem soll eine Einigung über die umstrittenen und von der SPD bislang abgelehnten „Sekundärmigrationszentren“ erzielt worden sein. Dabei handelt es sich nach Angaben von „Pro Asyl“ um „zumindest zum Teil geschlossene Zentren, in denen sich eine Vielzahl der in Deutschland ankommenden Schutzsuchenden aufhalten müssten“.
Haft und Arbeit
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"Haft und Arbeit", UZ vom 27. Februar 2026







