Solidaritätsaktionen mit der sozialistischen Karibikinsel

Angesichts der verheerenden Folgen der mörderischen US-Blockade und der zunehmenden Drohungen gegen Kuba finden derzeit bundesweit Solidaritätsaktionen mit der sozialistischen Karibikinsel statt. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt mit „friedlicher Übernahme Kubas – oder eben nicht friedlich“ gedroht. In Dortmund (Bild) luden die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) und die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) zu einer Kundgebung mit Musik. Als Redner informierte Günter Pohl, Mitglied der Internationalen Kommission des Parteivorstands der DKP, über den massiven Druck, den die US-Regierung auf die Regierungen Lateinamerikas ausübt, um Kuba zu isolieren.

Auch in Berlin, Bonn, Leipzig und anderen Städten gingen und gehen Kommunistinnen und Kommunisten auf die Straße. Der Parteivorstand der DKP hatte zuletzt beschlossen, mindestens 25.000 Euro zu sammeln, um die kubanische Schwesterpartei zu unterstützen. Die Summe wurde innerhalb kürzester Zeit deutlich übertroffen. Bislang konnten Spendeneingänge von mehr als 50.000 Euro verzeichnet werden. Vielen Dank an alle, die Kuba in dieser schwierigen Situation unterstützen!

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"Solidaritätsaktionen mit der sozialistischen Karibikinsel", UZ vom 13. März 2026



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