Sechs stellvertretende Parteivorsitzende sollen gewählt werden. In Zahlen: 6 (s e c h s). Bei einem Parteivorstand, der gerade mal 26 Mitglieder haben wird (weil er sonst nicht arbeitsfähig sei), ist das eine interessante Funktionärsdichte. Aber gut, wenn es der Harmonie dient, wollen wir mal nicht so gemein sein. Denn wie es der Zufall will, gibt es auch sechs Bewerberinnen und Bewerber mit der passenden Frauen-Quote. So kann in einem Wahlgang gewählt werden, praktisch.