Laut einer aktuellen Umfrage des Allensbach-Instituts im Auftrag des Centrums für Strategie und Höhere Führung nennen 65 Prozent der Deutschen die USA, wenn sie nach den Ländern gefragt werden, von denen die größte Gefahr für den Frieden ausgeht. Vor zwei Jahren seien es noch 24 Prozent gewesen. Doch auch die Folgen der andauernden Kriegspropaganda können aus der Umfrage abgelesen werden. 81 Prozent der Befragten nannten Russland und 46 Prozent China als „Gefährder“. Vermutlich, um Informationen zur Wehrbereitschaft zu erhalten, ging die Studie auch der Frage nach, wie viele Menschen das Land im Kriegsfall verlassen würden. Knapp 49 Prozent der Befragten gaben an, ganz sicher in Deutschland bleiben zu wollen.
US-Liebe schmilzt
[author_box]
Dieser Artikel ist für Sie kostenlos. Kritischer Journalismus braucht allerdings Unterstützung, um dauerhaft existieren zu können. Daher freuen wir uns, wenn Sie sich für ein Abonnement der UZ (als gedruckte Wochenzeitung und/oder in digitaler Vollversion) entscheiden. Sie können die UZ vorher 6 Wochen lang kostenlos und unverbindlich testen.
An die UZ-Redaktion (leserbriefe (at) unsere-zeit.de)
"US-Liebe schmilzt", UZ vom 13. Februar 2026







