Beiträge von UZ

4511 Shakespeare denkmal Sommer2004 - Spiegel des revolutionären Geistes - Jenny Farrell, Kunst und Revolution, Neue Impulse Verlag, Thomas Metscher - Hintergrund

Shakespeares Werk war ein künstlerischer Spiegel einer Zeit von wankenden Machtstrukturen. (Foto: Michak / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 / Bearb.: UZ)

Thomas Metscher und Jenny Farrell widmen sich dem Zusammenhang von „Kunst und Revolution“

Spiegel des revolutionären Geistes

Mit ihrem Buch „Kunst und Revolution“ legen Thomas Metscher und Jenny Farrell eine Untersuchung vor, die nicht nur theoretische Überlegungen zur Rolle von Kunst in …

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4512 Weg zum Jobcenter zu weit Hartz und herzlich RTLZWEI Dokus rtlzweiclassic 8 YouTube - Umgekehrter Leistungsmissbrauch - Imperialismus, Sozialabbau, Sozialstaat - Hintergrund
Um den Großangriff auf die sozialen Sicherungssysteme unter der Überschrift Agenda 2010 vor 25 Jahren vorzubereiten, wurden neue Formate im Privatfernsehen geschaffen. Zu Beginn wurde auf Nachmittagstalkshows gesetzt. Den arbeitslosen Arno Dübel machten sie berühmt. Er sorgte mit Sprüchen wie „Arbeiten? Ich will mich doch nicht verschlechtern“ für Empörung. Dafür zahlten ihm die Sender bis zu 300 Euro pro Interview und sorgten so für das Bild des faulen Arbeitslosen. ­Weiter entwickelt wurde die Hetze mit „Scripted-Reality-Sendungen“. Sie erwecken den Anschein, es handele sich um eine Reportage oder Dokumentation, dabei müssen sich die Laiendarsteller an die Anweisungen der Regie halten. RTL2 hat aktuell im Programm: „Armes Deutschland. Stempeln oder abrackern“, „Hartz und herzlich“, „Hartz Rot Gold“ und „Promis auf Hartz IV“. Von allen Sendungen gibt es noch Untervarianten und noch eine Vielzahl anderer Formate, die sich um das Image der faulen Schmarotzer kümmern. (Screenshot: YouTube / RTLZWEI Dokus)

Um den Großangriff auf die sozialen Sicherungssysteme unter der Überschrift Agenda 2010 vor 25 Jahren vorzubereiten, wurden neue Formate im Privatfernsehen geschaffen. Zu Beginn wurde auf Nachmittagstalkshows gesetzt. Den arbeitslosen Arno Dübel machten sie berühmt. Er sorgte mit Sprüchen wie „Arbeiten? Ich will mich doch nicht verschlechtern“ für Empörung. Dafür zahlten ihm die Sender bis zu 300 Euro pro Interview und sorgten so für das Bild des faulen Arbeitslosen. ­Weiter entwickelt wurde die Hetze mit „Scripted-Reality-Sendungen“. Sie erwecken den Anschein, es handele sich um eine Reportage oder Dokumentation, dabei müssen sich die Laiendarsteller an die Anweisungen der Regie halten. RTL2 hat aktuell im Programm: „Armes Deutschland. Stempeln oder abrackern“, „Hartz und herzlich“, „Hartz Rot Gold“ und „Promis auf Hartz IV“. Von allen Sendungen gibt es noch Untervarianten und noch eine Vielzahl anderer Formate, die sich um das Image der faulen Schmarotzer kümmern. (Screenshot: YouTube / RTLZWEI Dokus)

Wie der Sozialstaat im imperialistischen Deutschland verkommt

Umgekehrter Leistungsmissbrauch

Durch die Kompliziertheit der Verfahren wird der Zugang zu Sozialleistungen nachhaltig erschwert. Die Anspruchsinhaber werden abgeschreckt. Viele Menschen wollen sie nicht mehr geltend machen oder …

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4513 Bundesarchiv Bild 183 70653 0001 Leipzig Studenten aus Mali - Im eigenen Tempo - Action rurale, DDR, Groupes d'Etudes Communistes, Mali, Modibo Keïta, Nichtkapitalistischer Entwicklungsweg, Option socialiste, Sozialismus, Union Soudanaise - Hintergrund
Studenten aus Mali im Februar 1960 an der Leipziger Karl-Marx-Universität (Foto: Dragisa Modrinjak/Wikimedia Commons/public domain)

Studenten aus Mali im Februar 1960 an der Leipziger Karl-Marx-Universität (Foto: Dragisa Modrinjak/Wikimedia Commons/public domain)

Lehren aus der revolutionären Geschichte Malis

Im eigenen Tempo

Nach mehr als 500 Jahren ungleicher Handelsbeziehungen mit Europa, transatlantischem Sklavenhandel und europäischem Kolonialismus ist Westafrika heute die ärmste Region der Welt. Zahlreiche Versuche, aus diesem …

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45154 - Mit Friedensküche und russischem Ensemble - DKP Clara Zetkin Königs Wusterhausen, Friedensfest - Hintergrund
Das Russische Ensemble aus Königs Wusterhausen trat im Freien auf. (Foto: privat)

Das Russische Ensemble aus Königs Wusterhausen trat im Freien auf. (Foto: privat)

DKP „Clara Zetkin“ aus Königs Wusterhausen feierte ein Friedensfest

Mit Friedensküche und russischem Ensemble

Bei prachtvollem Herbstwetter beging die DKP „Clara Zetkin“ aus Königs Wusterhausen mit reger Beteiligung am 20. September ihr traditionelles Friedensfest. Das Fest stand unter dem Motto …

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Unsere Zeit