Zu „Was wollen wir für dieses Land?“, UZ vom 25. September 2026

Internationalismus und Nation

Klaus-Peter Häußer, Neustadt-Glewe

Ganz wichtig, was Ursula Vogt mit ihrem Referat einbringt: Jeder, der ein nationales Herz hat – also kein deutsches, wie die AfD – weiß, wie wichtig es ist, die nationale Frage nicht der AfD zu überlassen. Grade, weil die sich als die einzige Partei ausgibt, die national gesinnt ist. Was Ursula Vogt sagt, halte ich für positiv, weil dies auch Kommunisten angeht. Das ist keine Luftspielerei, sondern grundlegend. Es wird die Gedanken öffnen, denn einen Internationalismus ohne Nation gibt es nicht. Ich beobachte die AfD seit 2017. Sie fährt nun klar erkennbar einen doppelzüngigen Kurs. Hier regt sich eine Mittelstands- und Kleinbürgerpartei, die groß mitreden will. Damit lassen sich viele einfangen.

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"Internationalismus und Nation", UZ vom 2. Oktober 2026



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