Betr.: „Am Konzept der Antimonopolistischen Demokratie festhalten“, UZ vom 10.3.

Debatte bitte

Von Björn Blach, Stuttgart, und Paul Rodermund, Tübingen

Ziel unseres Eingreifens in die zumindest im Internet schon länger laufende Strategiedebatte der Partei war, eine Zusammenfassung zu leisten und die unserer Meinung nach zentralen Punkte herauszuarbeiten.

Dazu haben wir versucht, konkrete Vorschläge zur Verlagerung des Schwerpunkts der Debatte (Bedeutung der Aktionseinheit, Bündnispolitik abseits der nichtmonopolistischen Bourgeoisie, Etappenbestimmung, Bezug zur Praxis der Partei) zu unterbreiten. Diese sind eventuell in dem für die UZ stark gekürzten Beitrag ins Hintertreffen geraten. Nachtragen möchten wir deshalb den Hinweis auf die ausführlichere Version unseres Beitrags auf news.dkp.de. Viele gängigere Vorwürfe, wie die zum Guerillakampf, der Verkennung der Weiterentwicklung der Strategie oder der Entsorgung von Bündnispolitik und Etappen sollten sich bei Lektüre der Online-Version hoffentlich auflösen.

  • Aktuelle Beiträge
Über den Autor

Björn Blach, geboren 1976, ist als freier Mitarbeiter seit 2019 für die Rubrik Theorie und Geschichte zuständig. Er gehörte 1997 zu den Absolventen der ersten, zwei-wöchigen Grundlagenschulung der DKP nach der Konterrevolution. In der Bundesgeschäftsführung der SDAJ leitete er die Bildungsarbeit. 2015 wurde er zum Bezirksvorsitzenden der DKP in Baden-Württemberg gewählt.

Hauptberuflich arbeitet er als Sozialpädagoge in der stationären Jugendhilfe.

✘ Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (leserbriefe (at) unsere-zeit.de)

"Debatte bitte", UZ vom 17. März 2017



Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Tasse aus.

Vorherige

Arbeitsplatzvernichtung im Land Bremen geht weiter

Die revolutionäre Strategie schärfen und aktualisieren

Nächste