Zu „Systematische Überlastung“, UZ vom 12. August

Wofür eigentlich?

Klaus Wolf, per E-Mail

Wo früher drei Leute Dienst taten, steht heute nur noch einer. Das bedingt weniger Kommunikation, grundsätzlich stressigere Arbeitsumgebung, unter Umständen sogar gefährliche Situationen. Konnte man früher leichte Erkrankungen kompensieren, indem die anderen dafür stärker reinlangten, muss man heute zu Hause bleiben, wenn man weiß, dass man das Soll nicht leisten kann. Und wenn es einem keiner dankt, fragt man sich, wofür man das eigentlich macht.

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"Wofür eigentlich?", UZ vom 19. August 2022



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