Schon während der UZ-Friedenstage gab es erste Glückwünsche zu dem gelungenen Fest und Dank für den Mutmacher. Vielen haben diese drei Tage einfach gut getan. Wir wollen den Dank nicht für uns behalten. Wir geben ihn an dieser Stelle weiter an die vielen, vielen Helferinnen und Helfer, die die drei tollen Tage in Berlin ermöglicht haben – vom Aufbau bis zum Abbau. Der Eindruck der internationalen Gäste: hier haben die ganze Partei und der Jugendverband an ihrer Seite, die SDAJ, ein großartiges Fest auf die Beine gestellt. Alle haben angepackt und mit großer Freundlichkeit geholfen, wo zu helfen war. „Kommunistinnen und Kommunisten sind eben aus einem anderen Holz geschnitzt“, brachte es Tiago Alves Ferreira aus Brasilien bei der Verabschiedung der internationalen Gäste am Sonntag auf den Punkt.

Wo es Lücken gab, wurden sie gefüllt. Wo Geduld angesagt war, wurde gewartet und gelacht. Wo Eile angesagt war, wurde gerannt – zum Beispiel mit wehender Schürze aus dem Imbisswagen zum Singen der Internationale am Sonntagnachmittag. Was sollte danach noch kommen? Von der Bühne war zuvor freundlich gebeten worden, nach dem gemeinsamen Singen nicht wegzulaufen, sondern kurz zu helfen, die Bänke vor der Bühne zusammenzuklappen und zum Sammelpunkt zu bringen. Da war was los: Ältere Genossinnen mit Gehhilfe ließen sich ebenso wenig lumpen wie die jüngsten Gäste. Jede und jeder wollte seine Bank. Das erste Mal an diesem Wochenende gab es zu wenige Bänke. Auch legendär: Die langen Helferketten von den Fahrstühlen und dem Innenhof des FMP1 zum Lkw. Viele Hände, schnelles Ende.
Wir danken besonders den Genossinnen und Genossen der Sicherheit und der Tontechnik und den Freunden und Genossen von der Peter-Hacks-Gesellschaft und von Integral, die bei der Aufzeichnung wichtiger Programmpunkte geholfen haben. Ein großer Dank gilt den Helferinnen und Helfern an den Getränke- und Versorgungsständen, in der Küche und beim Einkauf. Wir danken den Strom- und Wasserbrigaden und unseren Schichtleitern sowie den Genossinnen und Genossen Ersthelfern, die zum Glück keinen großen Einsatz zeigen mussten. Wir danken den Mitwirkenden an der Bühne, beim Kinderfest, in der Casa Cuba, im Literaturzelt und den Programmräumen im FMP1, den Moderatorinnen und Moderatoren, den Übersetzerinnen und Übersetzern, und Programmverantwortlichen. Und natürlich den Genossinnen und Genossen in der Künstlerbetreuung, bei der Betreuung unserer internationalen Gäste, unserer Bündnispartner an den Ständen und unserer Fahrbereitschaft. Nicht zu vergessen die Unerschrockenen in der Entsorgung. Sie haben mit Bravour dafür gesorgt, dass es keine Schmuddelecken gab.

Wir danken den Kolleginnen und Kollegen und ihren Helfern an den Ständen des UZ-Shops und den vielen Genossinnen und Genossen in der Agitation. Auf den UZ-Friedenstagen wurden mehr als 100 neue Probeleserinnen und Probeleser für die UZ gewonnen. Damit haben wir die 1.000 Probeabos, die wir mit der UZ-Kampagne beschlossen hatten, geknackt. Und wir danken denen, die unermüdlich Pins zur Finanzierung des Festes verkauft und die Spenden gesammelt haben.
Und dann war da noch dieser Raum 6: Ohne unser Org-Büro wäre alles nichts.








