Theorie & Geschichte

Erst die Sowjetunion machte den Zweiten Weltkrieg zu einem antifaschistischen Befreiungskrieg

Die Geschichte lehrt und warnt zugleich

Auch 75 Jahre nach dem Sieg über den Faschismus ist die Behandlung der Geschichte des Zweiten Weltkrieges durch bürgerliche Historiker von hauptsächlich drei Grundtendenzen geprägt. …

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Der 75. Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkriegs und seine Lehren für heute

Kein europäischer, sondern Weltkrieg

Es ist auf den Zusammenhang zwischen klassenpolitischem und außenpolitischem Kampf im Ringen um Frieden hinzuweisen, der für die Sowjetunion als Staat in der Außenpolitik und …

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Die Verteidigung des Völkerrechts bleibt Aufgabe im Klassenkampf

Geronnene Kräfteverhältnisse

Zwischen Mai und September 1945 erlitt das imperialistische System eine schwere Niederlage. Der Griff nach der Weltmacht des deutschen und japanischen Imperialismus und ihrer Trittbrettfahrer …

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2nd Lieutenant William Robertson (US-Army) und Leutnant Alexander Sylvashko (Rote Armee) beim symbolischen Handschlag „East Meets West“ am 27. April 1945 in Torgau.

In der Endphase des II. Weltkriegs wuchsen die Widersprüche in der Antihitlerkoalition

Frühling der Völker

Das Frühjahr 1945 war Aufbruch nicht nur in der Natur, sondern auch im Leben der Völker Europas und darüber hinaus. Polen war befreit und die …

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Der Monat April 1945 war reich an Ereignissen und an Entscheidungen, die für das künftige Leben der Völker und für den Frieden von entscheidender Bedeutung waren.

Noch vor dem Sieg begann ein neuer Krieg

Am 16. April begann der Kampf der Roten Armee um Berlin. Ihre Soldaten hissten am 30. April auf der Kuppel des Reichstages die rote Fahne des Sieges …

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John Forster und Allen Welsh Dulles: Beide stammen aus einer religiösen Diplomatenfamilie und waren tief verstrickt in den staatsmonopolistischen Kapitalismus der USA. Vor dem 2. Weltkrieg waren die Brüder als Anwälte tätig und vertraten vor allem Großkonzerne, unter anderem die I.G. Farben. Während John Karriere in der Politik machte und ab 1952 Außenminister der USA wurde, wählte Allen den Weg der Spionage. Erst im OSS tätig, musste er zwischen 1945 und 1950 seine antikommunistischen Aktivitäten privat organisieren. Er wurde erst Berater und ab 1953 Direktor der CIA. Er gehört unter anderem zu den Initiatoren der Stay-behind-Organisationen, befahl Mordanschläge auf Castro und Lumumba. Zahlreiche Staatsstreiche gehen ebenfalls auf sein Konto. Er leitete außerdem die sogenannte Geheimrede Chruschtschows an die Presse weiter.

Wie der Versuch einer separaten Kapitulation der Wehrmacht in Italien scheiterte

Stalins Einspruch

Im Frühjahr 1945 rückte die Niederlage Hitlerdeutschlands in greifbare Nähe. In Berlin versuchte das Regime zu einer separaten Kapitulation der Wehrmacht vor den anglo-amerikanischen Alliierten …

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Die deutsche Bundeskanzlerin und der russische Präsident (Foto: kremlin.ru)

Die BRD – ihre Stellung in Europa und ihr Verhältnis zu Russland

Nicht mehr Partner, sondern Rivale

Das Ostdeutsche Kuratorium von Verbänden (OKV) bereitet eine Aktivtagung zum Thema „Der Verrat an den Ostdeutschen. Eine politische Bilanz nach 30 Jahren Anschluss“ vor. Ursprünglich …

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1945: Einweihung des Mahnmals in Stukenbrock (Foto: Foto: Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock)

Erlebte Vergangenheit

Das Ende der Versklavung

Am 2. April 1945 befreiten Einheiten der US-Armee das Zwangsarbeiter- undGefangenenlager Stukenbrock. Prof. Dr. Wladimir Naumow aus Moskau erinnert sich an seine Zeitals Kindersklave in …

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Die Dialektik von Internationalismus und nationaler Frage in Alfred Kosings neuem Buch

Fundierte Denkanstöße zu einer schwelenden Auseinandersetzung

Haben Nation und Nationalstaat eine Zukunft?“ Diese Frage beantwortet der bekannte und auf dem Gebiet der Nationenforschung versierte DDR-Philosoph Alfred Kosing in seinem gleichnamigen, kürzlich …

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