Das vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte „Haushaltsbegleitgesetz“ sieht vor, einen staatlichen Zuschlag in Höhe von 25 Euro pro Monat für von Armut betroffene Kinder und Jugendliche zu streichen. Diesen Zuschlag gibt es seit Juli 2022 als Ersatz für die „Kindergrundsicherung“, die die Ampel-Koalition geplant, aber nicht umgesetzt hatte. Millionen Minderjährige profitieren davon. Durch die Abschaffung des Zuschlags will die Bundesregierung 450 Millionen Euro pro Jahr sparen.
Kein Geld für Kinder
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"Kein Geld für Kinder", UZ vom 10. Juli 2026







