Teil VII: Von Altnazis zu Klinikkonzernen: Was das Ende der DDR im Gesundheitswesen bedeutete

Krankheit als Geschäft

Von Richard Corell und Stephan Müller

Bis zum Sieg der Konterrevolution in der Sowjetunion und der DDR um 1990 hatte die BRD ein extrem rückständiges Gesundheitssystem. Reaktionäre Ärztefunktionäre und Kirchenfürsten besetzten die Schlüsselstellungen. Die niedergelassene Ärzteschaft betrachtete sich als Kleinunternehmer, die Regierung schützte diese Kleinunternehmer davor, sich in ambulanten Zentren zusammenschließen zu müssen. Solche Zentren hatten sich in vielen Ländern bewährt, auch in der DDR. Au…

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"Krankheit als Geschäft", UZ vom 8. November 2019



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