No war on Cuba! Wir brauchen Kuba! Und Kuba braucht uns!

Seit dem vergangenen Samstag findet vor der US-Botschaft in Berlin eine 24-Stunden-Protestwache unter dem Motto „No war on Cuba! Wir brauchen Kuba! Und Kuba braucht uns!“ statt. Die ganze Woche über wird dort nicht nur für Kuba protestiert, sondern auch mit Diskussionsrunden, Kulturbeiträgen und in Vorträgen für Solidarität und Aufklärung gesorgt. Am ersten Tag fand unter anderem eine Medienkritische Diskussionsrunde zur Kuba-Berichterstattung deutscher Medien mit den Journalisten Nick Brauns (jW), Martin Ling (ND), Matthew Read (UZ) und Fabian Goldmann (Autor des Buches „Staatsräsonfunk. Deutsche Medien und der Genozid in Gaza“) statt. Am Mittwoch dieser Woche (nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe von UZ) sprach der DKP-Parteivorsitzende Patrik Köbele über seine Erlebnisse in Kuba, die trotz aller Angriffe kämpferische Stimmung auf der Insel und die Notwendigkeit, den Hass auf die mörderischen Verbrechen des US-Imperialismus „noch in Wut und diese Wut in Widerstand zu verwandeln“. Die Protestwache wird noch bis zum kommenden Samstag fortgesetzt und endet mit einer symbolischen Umzingelung der US-Botschaft sowie einem Abschlusskonzert.

Weitere Informationen gibt es hier.

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"No war on Cuba! Wir brauchen Kuba! Und Kuba braucht uns!", UZ vom 18. September 2026



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