Trotz Kostendruck: Auch 2023 keine Erhöhung der Abopreise

UZ bleibt stabil

Die Zustellung der UZ per Post war noch nie so unzuverlässig wie in den vergangenen Monaten. Die Beschwerden unsere Abonnentinnen und Abonnenten häufen sich. Das bedauern wir sehr. Allerdings haben wir weder relevanten Einfluss auf die Post noch Alternativen zu diesem Monopolisten. Unter dem Missmanagement und der Profitlogik der Deutschen Post AG leiden nicht nur die Postkunden, sondern vor allem auch die Kolleginnen und Kollegen in den Sortierzentren und im Zustelldienst, mit denen wir uns solidarisch zeigen. Sollte die UZ nicht ankommen, bitte Nachricht an abo@unsere-zeit.de – wir senden das Exemplar dann unverzüglich erneut zu.

Neben diesem Problem wird die Produktion der UZ auch immer teurer. Die Gebühren der Post steigen ab Januar 2023 erneut um über 4 Prozent. Der Kostendruck auf unseren Verlag nimmt zu, da auch die Herstellung wegen der explodierenden Papierpreise teurer wurde. Auch die Personalkosten können wir nicht einfach einfrieren, sondern müssen mit den Kolleginnen und Kollegen im Verlag Lösungen für einen Ausgleich der hohen Lebenshaltungskosten finden.
Trotz dieser Faktoren haben wir entschieden, die UZ-Abopreise 2023 nicht zu erhöhen. Wir möchten unseren Abonnentinnen und Abonnenten angesichts der finanziellen Auswirkungen der Krisen und der Rekordinflation nicht auch noch höhere UZ-Abopreise zumuten. Das wird für den Verlag nicht einfach.

Nur mit der solidarischen Unterstützung unserer Leserinnen und Leser können wir die Mehrkosten kompensieren und die günstigen Abopreise ein weiteres Jahr sichern. Bitte prüft diese Vorschläge:

  1. Zahlungsweise
    Abo-Rechnungen pünktlich bezahlen. Um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, auf jährliche oder halbjährliche Zahlung umstellen. Möglichst einen Dauerauftrag einrichten oder – noch besser – einen SEPA-Lastschriftauftrag erteilen.
  2. Preisstufe
    Prüft bitte, ob ihr in eine höhere Preisstufe wechseln könnt und statt des ermäßigten Abos (7 Euro/Monat) den Normalpreis (14 Euro/Monat) oder den Förderpreis (21 Euro/Monat) zahlen könnt. Den ermäßigten Preis können wir dauerhaft nur halten, wenn es ausreichend Abos zum Normal- oder Förderpreis gibt. Bucht zu eurem Printabo (gedruckte Zeitung) das Online-Abo hinzu – es ist ermäßigt schon zum Preis von 1 Euro/Monat, beziehungsweise 2 Euro/Monat (Normal) oder 3 Euro/Monat (Förderabo) erhältlich.
  3. Spenden
    Wer es sich leisten kann, sollte der UZ eine Spende zukommen lassen, um die Kosten abzufedern. Am besten über das Spendenkonto des Herausgebers, damit die Spende auch steuerlich abgesetzt werden kann: DKP-Parteivorstand | GLS-Bank | BIC: GENODEM1GLS | IBAN: DE63 4306 0967 4002 4875 01 | Verwendungszweck: UZ

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An die UZ-Redaktion (leserbriefe (at) unsere-zeit.de)

"UZ bleibt stabil", UZ vom 4. November 2022



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