Die Kampagne, nach der „Lebensmittel in Deutschland zu billig“ seien, zieht sich seit Jahrzehnten durch bürgerliche Parteien, Medien und Institutionen. Vorgeschoben werden in wechselnden Anteilen das Tierwohl, hungernde Landwirte oder die Natur im Allgemeinen. Dass man zu deren Schutz kein anderes Mittel kennt als den Endpreis kann nicht überraschen.
Vorgeschoben
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"Vorgeschoben", UZ vom 25. September 2026

