Wir fahren zusammen

Am 1. März hat der bundesweite gemeinsame ÖPNV-Aktionstag von ver.di und der Klimaschutzgruppe „Fridays for Future“ stattgefunden. Unter dem Motto „Wir fahren zusammen“ werben die Organisationen schon seit Längerem für einen deutlichen Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs. Mit „genügend Personal, mehr Bussen und Bahnen und günstigen Tickets mehr Mobilität für alle möglich – bei weniger Verkehrsbelastung“, heißt es in den Forderungen der Kampagne, die auch den Tarifkampf der Beschäftigten im ÖPNV unterstützt und für bessere Arbeitsbedingungen wirbt. Bereits heute würden 80.000 Beschäftigte fehlen. Am Aktionstag fanden bundesweit Streiks im Zuge der zweiten Warnstreikrunde statt. Diese wurden von zahlreichen Demonstrationen begleitet. Neben Bannern, die sich mit den Beschäftigten solidarisierten oder die Notwendigkeit einer Verkehrswende aufzeigten, fanden sich auch Friedenslosungen. „Hallo NATO! Kriege sind schädlich fürs Klima“, stand beispielsweise auf einem Schild in Dortmund, auf einem anderen wurde gegen Atombombentests protestiert.

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"Wir fahren zusammen", UZ vom 8. März 2024



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