Das Festival der Jugend der SDAJ vom 7. bis zum 10. Juni 2019 mitten in Köln, im wunderschönen Jugendpark am Rheinufer

Zeit für Widerstand

Zu einem der größten linken Jugendfestivals in Deutschland werden nicht nur wieder sehr viele Künstlerinnen und Künstler kommen und ein Kulturprogramm gestalten, sondern auch eine Menge von Workshops und Vorträgen sollen aufklären und den politischen Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse stärken.

Aus dem Programm:

Zum Nato-Russland Konflikt

Seit dem „Kalten Krieg“ wuchs die NATO von 16 auf 28 Länder an, vor allem im Osten. Die Rolle des Deutschlands nimmt zu, ab nächstem Jahr übernimmt die BRD die Leitung der schnellen Eingreiftruppe der NATO. Dazu gibt Jörg Kronauer, Journalist und Autor, einen Einblick in die Thematik und beleuchtet die Hintergründe sowie die Interessen der beteiligten Parteien.

Tut die EU wirklich was für uns?

Diese EU sichert nicht Frieden, Wohlstand und Freiheit, sondern den Profit der Banken und Konzerne. Wie können wir dagegen Widerstand organisieren? Das wollen wir gemeinsam mit Gästen der FGC (Front der kommunistischen Jugend) aus Italien und der COMAC (Studierendenverband der Partei der Arbeit Belgiens) diskutieren.

Aktiv werden in der Schule

In einem Workshop erarbeiten wir konkrete Ansätze, um als Schülerinnen und Schüler Druck ausüben und spürbare Veränderungen bewirken zu können.

Cine-Marx

Eine „Super-Helden“-Analyse macht Dietmar Dath, er will uns pop-aktuelle Heldinnen und Helden aus Kino, Literatur vorstellen und sie uns uns dialektisch-materialistisch nackig machen. Freut euch auf Filmtrailer, Memes und was das Millennial-Herz begehrt!

Auftreten werden unter anderen:

Veedel Kaztro, der kölsche Jung vom Büdchen und seine Band, besinnen sich auf ihre Wurzeln im trockenen Boom-Bap-Battle-Rap

The Movement

Die dänische Band begeistert mit ihrem Mod-Punkrock, sie will mit ihren Texten junge Leute anregen, alles zu hinterfragen.

DJ Craft

Der Künstler mag es, mit den Kombinationen aus Funk, Hip-Hop, Drum and Bass und Dancehall das Publikum mitzunehmen.

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"Zeit für Widerstand", UZ vom 15. März 2019



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