Warum es Sinn macht, UZ zu lesen

1.000 neue Probe-Abos

Woche für Woche füllt eine kleine Redaktion 16 Seiten mit Berichten, Interviews, Hintergründen und Analysen. Und nun will sie auch noch, dass die Zeitung von mehr Menschen gelesen wird. Bis zu den UZ-Friedenstagen vom 28. bis 30. August sollen 1.000 neue Probeleserinnen und Probeleser für die Zeitung der DKP gewonnen werden. Diese UZ-Ausgabe wird in großer Auflage auf den Mai-Demonstrationen und Kundgebungen der Gewerkschaften verteilt. Warum aber sollten sich Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für diese Zeitung entscheiden?

UZ berichtet Woche für Woche aus erster Hand über betriebliche Kämpfe und Auseinandersetzungen, zum Beispiel über die Streiks an Kliniken wie derzeit von den Beschäftigten der Vivantes-Töchter in Berlin für ihre Eingliederung in den TVöD. Regelmäßig schreiben Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel der Post und der Bahn sowie Beschäftigte in der Automobilindustrie und aus dem Gesundheitswesen über ihre Situation und ihre Arbeitskämpfe.

UZ liefert Hintergründe über Deindustrialisierung und Rüstungsproduktion und den Versuch, zivile Produktion in die Kriegswirtschaft zu überführen. Sie informiert über die Militarisierung der Kommunen und den Widerstand dagegen. Sie berichtet über die Angriffe des Kapitals auf erkämpfte Errungenschaften der Arbeiterbewegung und ist ein beharrlicher Begleiter von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern gegen Aufrüstung und Krieg.

UZ berichtet auch über internationale Entwicklungen mit Klassenstandpunkt. Sie ist eine Zeitung der internationalen Solidarität – vor allem mit Kuba und Palästina.

Genug der Lobhudelei: Das Probe-Abo der UZ gibt es für sechs Wochen kostenlos – auf Papier oder online. Nach den sechs Wochen läuft es automatisch aus. Wobei uns schon interessiert, wie die sechs Wochen mit uns waren. Für 10 Euro kann man die Zeitung drei Monate lang kennenlernen. Und natürlich wollen wir, dass ihr danach dabei bleibt.

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"1.000 neue Probe-Abos", UZ vom 24. April 2026



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