Hitzeschäden

Niedrigwasser, Ernteausfälle, gesundheitliche Belastungen, Waldbrände. Laut einer Aufstellung von Greenpeace hat die extreme Hitze in diesem Sommer auch wirtschaftliche Schäden in erheblichem Ausmaß verursacht. Die Umweltorganisation geht von Ausfällen in Höhe von mindestens 36 Milliarden Euro aus. Ernteausfälle, Waldbrände und Produktivitätsverluste machten etwa 0,8 bis 0,9 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts aus, so Greenpeace.

Der Hitze- und Dürresommer sei „eine Katastrophe“ für Millionen von Menschen und auch für die Volkswirtschaft. 25 Hitzetage hätten Produktivitätsausfälle von 10,8 Milliarden Euro verursacht. Die Waldschäden beziffert Greenpeace auf bis zu 7,5 Milliarden Euro. Und das Rhein-Niedrigwasser, mit den entsprechenden Einschränkungen in der Binnenschifffahrt, schlage mit bis zu 4,5 Milliarden Euro zu Buche.

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"Hitzeschäden", UZ vom 28. August 2026



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