Wie können wir dem Generalangriff dieser Regierung auf unsere Rechte abwehren? Wie kriegen wir die Gewerkschaften dazu, mit uns nach den Rüstungsmilliarden zu fragen? Was machen wir für den Erhalt der Industriearbeitsplätze und gegen den Übergang in die Kriegswirtschaft? Und wie kriegen wir die Wehrpflicht vom Tisch?
Wir brauchen den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunden und mit Bündnispartnern aus der Friedens- und Gewerkschaftsbewegung – und wir brauchen Orte, um Kraft zu tanken. Bei den UZ-Friedenstagen geht beides: Diskussionsforen, Workshops, Lesungen und Konzerte mit Künstlerinnen und Künstlern aus Ost und West. Mit dabei sind Banda Bassotti, Trio Quijote, Kai Degenhardt, Hartmut König und viele andere.
Die SDAJ wird in Berlin ein eigenes Programm organisieren: Geplant sind ein Jugendtribunal „Merz, leck Eier!“ und ein Podium „Kapitalismus, leck Eier!“. Diskutiert wird über die Wahlerfolge der AfD in Ostdeutschland und mit Klinikbeschäftigten über die Militarisierung des Gesundheitswesens. Außerdem berichten Teilnehmer der „Global Sumud Flotilla“ für Palästina und von Soli-Brigaden in Kuba.
Kommt mit uns nach Berlin zu den UZ-Friedenstagen vom 28. bis 30. August!








