Löhne zu hoch

Nach einer Studie des Beratungsunternehmens EY (Ernst&Young) halten Investoren Deutschland aktuell für weniger attraktiv gegenüber dem vergangenen Jahr. Die Bosse halten die Löhne für zu hoch und stören sich an noch bestehenden Errungenschaften der Beschäftigten.

Für Hubert Barth, Vorsitzender der Geschäftsführung von EY in Deutschland, ist das ein Warnsignal. Deutschland sei nicht mehr Wachstumsmotor der europäischen Wirtschaft, „neue Wachstumsimpulse“ seien nötig. Die Gewerkschaften und Beschäftigten wissen, was damit gemeint ist.

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"Löhne zu hoch", UZ vom 7. Juni 2019



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