Der Deutsche Bundestag hat am Freitag vergangener Woche die so genannte „Frühstartrente“ beschlossen. Ab dem Jahr 2020 geborene Kinder bekommen bis zu ihrem 18. Geburtstag monatlich 10 Euro vom Staat. Das Geld darf nur am Kapitalmarkt angelegt werden. Angespartes Vermögen wird ausschließlich als Rente ab Erreichen des 65. Lebensjahres ausbezahlt.
Die Bundestagsabgeordnete Sarah Vollath („Die Linke“) kritisierte, Reiche könnten die Frühstartrente ihrer Sprösslinge aufstocken und dadurch Steuern vermeiden. „Ein Kind braucht keinen Aktiendepotauszug, um an seine Zukunft glauben zu können. Es braucht Erwachsene und einen Staat, die ihm diese Zukunft ermöglichen.“







