Schlecht verteilt

Wie die Bundesbank in der vergangenen Woche mitteilte, ist das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland im zweiten Quartal diesen Jahres um 159 Milliarden Euro auf 7.325 Milliarden gewachsen. „Neben dem transaktionsbedingten Aufbau des Geldvermögens („Geldvermögensbildung“) spielten Bewertungsgewinne bei Aktien und Investmentfondsanteilen eine bedeutsame Rolle“, heißt es dazu von der Bundesbank.

Die Schulden privater Haushalte hätten im Quartalsverlauf mit 29 Milliarden Euro „relativ stark“ zugenommen und lagen Mitte des Jahres bei 1.989 Milliarden Euro.

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"Schlecht verteilt", UZ vom 22. Oktober 2021



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