Die US-Regierung genehmigt einen milliardenschweren Waffenverkauf an Taiwan vorerst nicht. „Im Moment machen wir eine Pause, um sicherzustellen, dass wir die Munition haben, die wir für ‚Epic Fury‘ brauchen“, so Marine-Staatssekretär Hung Cao in einer Anhörung des Senats. Als „Operation Epic Fury“ (Operation Epische Wut) bezeichnet die US-Regierung ihren gemeinsam mit Israel geführten Angriffskrieg gegen den Iran.
„Wir stellen nur sicher, dass wir alles haben, aber dann werden die ausländischen Militärverkäufe fortgesetzt, sobald das die Regierung für nötig erachtet“, so Cao weiter. Die Entscheidung liege letztlich bei Kriegsminister Pete Hegseth und Außenminister Marco Rubio.
Es geht um einen Verkauf von Rüstungsgütern im Umfang von bis zu 14 Milliarden US-Dollar. Der von Taiwan angestrebte Waffenkauf sorgt für Spannungen zwischen den USA und China. Chinas Staatschef Xi Jinping hatte beim Besuch von US-Präsident Trump in Peking vergangene Woche betont, dass der Umgang mit Taiwan entscheidend für die Stabilität ihrer bilateralen Beziehungen sei.








