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Über den Autor

Rüdiger Bernhardt (Jahrgang 1940). Nach dem Studium der Germanistik, Kunstgeschichte, Skandinavistik und Theaterwissenschaft (Prof. Dr. sc. phil.) tätig an Universitäten des In- und Auslandes und in Kulturbereichen, so als Vorsitzender der ZAG schreibender Arbeiter in der DDR, als Vorsitzender der Gerhart-Hauptmann-Stiftung (1994-2008) und in Vorständen literarischer Gesellschaften. Verfasser von mehr als 100 Büchern, Mitglied der Leibniz-Sozietät, Vogtländischer Literaturpreis 2018.

Er schreibt für die UZ und die Marxistischen Blätter Literaturkritiken, Essays und Feuilletons zur Literatur.

Beiträge von Rüdiger Bernhardt

Zu Ingo Schulzes Roman „Die rechtschaffenen Mörder“

Bildung schützt nicht vor Hass

Schulzes neuer Roman beginnt märchenhaft, fast behäbig. Die Formulierung „lebte einst ein Antiquar“ am Anfang erweckt den Anschein, die Geschichte erzähle von zurückliegenden Zeiten und …

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Nachträglicher Glückwunsch zum 80. Geburtstag des Schriftstellers Bernd Schirmer

Die Hoffnung hilft Menschen

Bernd Schirmers Roman „Silberblick“, erschienen 2017, gehört zu den gelungenen und bleibenden Werken über die Geschichte der DDR und die deutsche Entwicklung um 1989. In …

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Picasso und Dali

Aus den Fängen von Kitsch, Skandal und Irrsinn retten – Zu dem Buch der Leipziger Malerin Juliane Jahns „Rätsel Dalí“

Phantasie und Farbe

Es ist ein ungewöhnliches Buch, Deutsch und Spanisch, das durch seine Bilder – farbige und schwarz-weiße – ebenso auffällt wie durch die Titel der Bilder und ihre …

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Werner Bräunig, Dr. Jochen Schäfers, Sekretär des Deutschen Schriftstellerverbandes, Werner Heiduczek (mitte) im Kreis von Kollegen, Sommer 1968 (Foto: Wolfgang Kluge/Bundesarchiv/Bild 183-G0705-0017-001)

Werner Bräunig, Dr. Jochen Schäfers, Sekretär Des Deutschen Schriftstellerverbandes, Werner Heiduczek (mitte) Im Kreis Von Kollegen, Sommer 1968 (foto: Wolfgang Kluge/bundesarchiv/bild 183 G0705 0017 001)

Zum Tod des Schriftstellers Werner Heiduczek

„Diese wahnsinnige Lust nach Wahrheit“

Die Besonderheit seines Schreibens war die „wahnsinnige Lust nach Wahrheit“, von der er in seinem Roman „Tod am Meer“ sprach, die seine Werke prägte, die …

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