UZ-Kampagne geht in die letzte Runde – gemeinsam die 1.000 erkämpfen!

Endspurt!

Tabea Becker

Die vergangenen Monate haben gezeigt: Erfolgreiche UZ-Werbung hat viele Gesichter. Manche DKP-Gruppen gewinnen Probeabonnements auf Demonstrationen oder an Infoständen, andere im Betrieb oder im persönlichen Umfeld: Interessante Artikel aus der UZ oder von unsere-zeit.de werden an Kolleginnen und Kollegen, Freunde oder Familienmitglieder weitergeleitet. Anschließend lässt sich über die Inhalte diskutieren. Meist steht nicht das Probe-Abo am Anfang, sondern ein politisches Gespräch. Das war auch auf den vier Pfingstcamps der SDAJ so – mehr als 160 junge Menschen entschieden sich dort für ein Probeabonnement. Nicht weil sie alle am Infostand der DKP Schlange standen, sondern weil sie aktiv von Genossinnen und Genossen der DKP auf die Zeitung und ihre Inhalte hingewiesen wurden. Die Pfingstcamps haben damit auch gezeigt, was möglich ist, wenn die DKP organisiert an die Abo-Werbung geht.

Vom Luxemburg-Liebknecht-Wochenende im Januar bis zu den UZ-Friedenstagen Ende August in Berlin sollen laut Kampagnen-Beschluss des DKP-Parteivorstands 1.000 Probe-Abos gewonnen werden. Inzwischen sind es 859 Probe-Abos. Damit lässt sich gut in den Endspurt gehen. Mit den UZ-Friedenstagen steht jetzt der Höhepunkt der Kampagne bevor. Nun gilt es, doppelt zu werben: für unser Fest und für unsere Zeitung. Gute Gelegenheiten gibt es bei den Kuba-Soli-Veranstaltungen und den anlaufenden Sozialprotesten. Damit können wir die 1.000 nicht nur erreichen – sondern überschreiten.

Der Endspurt bedeutet aber nicht allein, neue Probeabonnenten zu gewinnen. Genauso wichtig ist die Arbeit danach. Ein Probe-Abo ist kein Endpunkt, sondern der Beginn einer Beziehung. Die bisherigen Erfahrungen der Kampagne bestätigen eine wichtige Erkenntnis: Probeabonnentinnen und Probeabonnenten werden deutlich häufiger zu Vollabonnenten, wenn sie während der Probezeit auch persönlichen Kontakt zur Partei haben. Wer nur die Zeitung erhält, bleibt oft Leser auf Zeit. Wer dagegen Menschen kennenlernt, gemeinsam diskutiert und an Veranstaltungen teilnimmt, entwickelt häufig auch eine dauerhafte Bindung an UZ.

So können wir auch die 250 Voll-Abos bis zum Jahresende gewinnen. Deshalb sollte in den DKP-Gruppen nach Abschluss eines Probe-Abos überlegt werden: Wer hält den Kontakt? Wer fragt nach den ersten gelesenen Ausgaben nach, zum Beispiel welche Artikel besonders interessant waren und ob es Fragen oder Kritik gibt? Gut ist es natürlich, die Probeabonnentinnen und Probeabonnenten einzuladen – zum Gruppen-, oder Bildungsabend oder zur Mitfahrt nach Berlin!

Auch UZ-Lesertreffen bieten sich an. Der CommPress Verlag unterstützt gerne bei der Organisation solcher Veranstaltungen und hilft mit Materialien, Einladungen oder Referentinnen und Referenten.

In den vergangenen Monaten wurden bei der UZ-Abo-Werbung viele gute Ideen entwickelt. Welche Argumente überzeugen? Welche Aktionen funktionieren besonders gut? Wie sprechen wir junge Menschen an? Welche Erfahrungen gibt es im Betrieb oder im Wohngebiet? Solche Rückmeldungen sollten unbedingt an den CommPress Verlag weitergegeben werden. Denn nach der Kampagne wollen wir am Ball bleiben und weiter mit der UZ arbeiten und von ihr überzeugen.

Kontakt: tabea.becker@unsere-zeit.de

Termine für Kuba-Soliveranstaltungen und Sozialproteste gibt es im UZ-Blog.

Im UZ-Shop gibt es Flyer für die UZ-Friedenstage als Treffpunkt der Kuba-Solibewegung und als Treffpunkt für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für Frieden.

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"Endspurt!", UZ vom 31. Juli 2026



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