Demonstrationen und Kundgebungen gegen den Generalangriff der Bundesregierung auf den Sozialstaat

Den Protest auf die Straße tragen

Im Wochentakt präsentiert die Bundesregierung neue soziale Grausamkeiten – ein groß angelegter Generalangriff auf die sozialen und demokratischen Rechte der Beschäftigten, der Rentner, von Familien, von Kindern und Jugendlichen. Dagegen regt sich langsam Widerstand. Gewerkschaften, „Die Linke“ und verschiedene Bündnisse organisieren Demonstrationen und Kundgebungen in ganz Deutschland. Die DKP ruft dazu auf, insbesondere den Zusammenhang zwischen Kriegskurs und Aufrüstung der Bundesregierung und dem Sozialkahlschlag in die Demos zu tragen.

Dienstag • 14. Juli
Weißenfels: Demonstration „Es reicht!“, Linkspartei, Marktplatz, 17.30 Uhr

Donnerstag • 16. Juli
Elmshorn: Demonstration „Rote Karte dem Kahlschlag!“, Alter Markt, 17 Uhr
Tübingen: Demonstration „Stabil bleiben – sozial gestalten“, Marktplatz, 16.30 Uhr

Freitag • 17. Juli
Reutlingen: Kundgebung, Marktplatz, 16 Uhr

Samstag • 18. Juli
Lüdenscheid: Demonstration „Aufgemärkt – Hände weg vom Sozialstaat, IG Metall, Sternplatz, 11 Uhr
Ludwigshafen: Demonstration „Hände weg vom Sozialstaat!“, Karl-Kornmann-Platz, 10 Uhr
Stuttgart: Demonstration „Kommunen am Limit“, ver.di, Schlossplatz, 12 Uhr

Samstag • 25. Juli
Freiburg im Breisgau: Demonstration „Sozialabbau stoppen“, Stühlinger Kirchplatz, 14 Uhr

Montag • 27. Juli
Heidelberg: Demonstration „Es reicht!“, Linkspartei, Bismarckplatz, 18 Uhr

Freitag • 7. August
Bad Kreuznach: Demonstration „Solidarität statt Sozialabbau“, Heidenmauer/Gensinger Straße, 15 Uhr

Samstag • 15. August
Kaiserslautern: Demonstration „Sozialprotest Kaiserslautern – Rote Karte dem Kahlschlag!“, Fackelbrunnen, 11 Uhr

Samstag • 22. August
Ludwigshafen: Demonstration „Sozialprotest Ludwigshafen – Rote Karte dem Kahlschlag!“, Berliner Platz, 11 Uhr

Samstag • 26. September
Nürnberg: Demonstration „Sozialstaatsretter*innen“, Kornmarkt, 11 Uhr

Weitere Termine ergänzen wir gerne: termine@unsere-zeit.de

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