Kuba braucht uns – und wir brauchen Kuba. Diese Feststellung treibt Kommunistinnen und Kommunisten, fortschrittliche Gewerkschafter, aber auch Fans von Demokratie und Völkerrecht in Deutschland zunehmend auf die Straße. Der US-Imperialismus verstärkt seine Angriffe auf die kubanische Revolution im Wochentakt. Gelänge es Trump, Rubio und Konsorten, die Revolution zu zerschlagen, hätte das katastrophale Konsequenzen für die Menschen in Kuba – und würde die Kampfbedingungen in Lateinamerika und weltweit signifikant verschlechtern.
Rings um den Jahrestag des Sturms auf die Moncada-Kaserne, dem Startpunkt der kubanischen Revolution 1953, finden in verschiedenen deutschen Städten Feste, Konzerte und Demonstrationen statt. Viele Gelegenheiten also, um gemeinsam zu feiern, zu kämpfen und „Zärtlichkeit der Völker“ (Che Guevara über Solidarität) zu zeigen:
Samstag • 18. Juli
Berlin: Fiesta de Solidaridad 2026 mit Ines Schwerdtner (Vorsitzende PdL), Mustapha Boutadjine (Algerien), Ferat Koçak (MdB, PdL), Domenica Winkler (BAG Frieden und Internationale Politik der PdL), Nick Papak Amoozegar (Cuba sí) und Live-Musik von Afrikadelle, Mariela Santana, Tino Eisbrenner, Mellow Mark und Unión Latina, Cuba sí, Parkaue Lichtenberg, 14 bis 22 Uhr
Freitag • 24. Juli
Hof: Fiesta de Solidaridad mit Tobias Thiele (Liedermacher), FG BRD-Kuba, Cuba sí Vogtland, DKP Hof u. a., Vereinsgaststätte des VfB Moschendorf, Epprechtsteinstraße 1, 19 Uhr
München: Fiesta Moncada, FG BRD-Kuba München, EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80, 19 Uhr
Samstag • 25. Juli
Nürnberg: Fiesta Moncada, FG BRD-Kuba, DKP Nürnberg u. a., Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, 18 Uhr
Samstag • 1. August
Frankfurt am Main: Solidaritätsfest für Kuba mit Live-Musik von Nicky Márquez u. v. m., FG BRD-Kuba Frankfurt am Main, Jugendklub 68 im DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Straße 69, 14.30 Uhr
Samstag • 15. August
Bonn: Demonstration, FG BRD-Kuba, Bahnhof Bad Godesberg, 13 Uhr
Bonn: Fiesta Moncada, FG BRD-Kuba, Außenstelle Bonn der Botschaft der Republik Kuba, Kennedyallee 22-24, 15 bis 20 Uhr
Protestwache vor der US-Botschaft in Berlin
Das Bündnis „No War on Cuba!“ organisiert eine Rund-um-die-Uhr-Protestwache vor der US-Botschaft am Brandenburger Tor in Berlin. Sie beginnt am 12. September mit einem Fahrradkorso und der Auftaktkundgebung und endet am 19. September mit einer Umzingelung der Botschaft und der Abschlusskundgebung. In den Tagen dazwischen gibt es täglich um 18 Uhr Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen und Diskussionsrunden. Jeden Tag gibt es einen aktuellen Bericht aus Kuba. „No War on Cuba!“ ruft dazu auf, in dem Zeitraum in weiteren Städten ähnliche Solidaritätsaktionen zu organisieren.









