Unsere Krankenhäuser müssen bleiben

Wie geschnitten Brot. Die DKP-Essen hat eine Unterschriftensammlung gegen die Schließung von zwei Krankenhäusern im Norden der Stadt initiiert. Am Infostand unter Corona-Bedingungen, das heißt mit Desinfektionsmittel und Mundschutz, standen die Menschen teilweise Schlange zum Unterschreiben: „Wir, die Unterzeichner, fordern die Contilia Gruppe und die katholische Kirche auf, von der geplanten Schließung des Marienhospitals und des Vincenz-Krankenhauses Abstand zu nehmen und somit die wohnortnahe Krankenhausversorgung im Essener Norden aufrecht zu erhalten. Wir fordern von Bezirksvertretung, Rat und Landesregierung, die zwei Krankenhäuser und das Philippusstift in Borbeck in kommunales oder Landeseigentum zu überführen.“ Dazu gab es Infoblätter von den Kandidatinnen und Kandidaten der DKP-Essen zur Kommunalwahl.

✘ Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (leserbriefe (at) unsere-zeit.de)

"Unsere Krankenhäuser müssen bleiben", UZ vom 3. Juli 2020



Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Stern aus.

Vorherige

Spitzel an der Uni

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

Nächste

Das könnte sie auch interessieren