Das Verbändebündnis Wohnungsbau stellt eine düstere Prognose. Die Branchen-Experten erwarten in diesem Jahr einen Absturz auf unter 200.000 neu gebaute Wohnungen. Das sei nicht einmal die Hälfte der Neubauwohnungen, die es geben müsste. In diesem Bündnis haben sich unter anderem die Gewerkschaft IG BAU und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) zusammengeschlossen.
Bezahlbares Wohnen sei Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und sozialen Zusammenhalt, so das Verbändebündnis Wohnungsbau. „Gleichzeitig ist ein starker Wohnungsbau ein zentraler Konjunkturmotor: Er schafft und erhält Arbeitsplätze im Handwerk, in der Industrie, in der Planung, im Fachhandel und stärkt die Wirtschaft weit über die Bauwirtschaft hinaus.“








