Wie Köln nach Paris kam

Hakenkreuze über Paris

Von Dietmar Spengler

Paris im Sommer 1937. Kaum mehr als achtundzwanzig Monate vor dem Zweiten Weltkrieg, gaben sich die Nationen auf der Weltausstellung ein scheinbar friedfertiges Stelldichein. Als „Kundgebung des Friedens“ pries man sie an. Und Köln durfte nicht fehlen; mit eigenem Pavillon, einer Caféterrasse an der Seine. Während die deutsche Kriegsindustrie Überstunden schob, betrieben die Kölner Völkerverständigung. Kölsche Art oder arglistig…

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"Hakenkreuze über Paris", UZ vom 24. Januar 2020



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