Stadtwerke in Bürgerhand

Der DGB-Ortsverband Dülmen regt an, dass die Dülmener Stadtwerke zu 100 Prozent von Dülmener Bürgern beispielsweise in Form einer Genossenschaft bewirtschaftet werden sollen.

Damit hätten die Dülmener Bürgerinnen und Bürger auf die entscheidenden Faktoren direkten Einfluss, so auf die Preisgestaltung, die weg von der Koppelung an andere Brennstoffe führen könnte. Die Dülmener Bürger würden dann aus ihrer Mitte heraus einen Aufsichtsrat mit fach- und sachkundigen Personen bestellen. Das wäre eine Abkehr „von dem tradierten Parteiengeschacher und der Pöstchenvergabe in kleinen Kungelrunden oder in irgendwelchen Hinterzimmern“, teilte der DGB Dülmen in einer Presseerklärung mit.

✘ Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (leserbriefe (at) unsere-zeit.de)

"Stadtwerke in Bürgerhand", UZ vom 7. August 2020



Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Stern aus.

Vorherige

Linke für Aufrüstung

Mehr Geld

Nächste