Bundesweiter Protest

Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften mobilisieren zum Protest gegen die Angriffe auf den Sozialstaat. Am 26. September wird es bundesweit zentrale Kundgebungen in 15 Städten geben: Berlin, Bremen, Erfurt, Essen (Hauptrednerin: Yasmin Fahimi, DGB-Vorsitzende), Frankfurt am Main (Hauptredner: Frank Werneke, ver.di-Vorsitzender), Freiburg, Hamburg, Hannover, Kiel, Leipzig, Magdeburg, Nürnberg (Hauptrednerin: Christiane Benner, Vorsitzende IG Metall), Rostock, Saarbrücken und Stuttgart.

Im DGB-Aufruf heißt es: „Wir stehen auf gegen eine Politik, die Leistungen kürzt und Arbeitsrechte beschneidet!“ Der Gewerkschaftsbund fordert unter anderem „mehr Investitionen in eine zukunftsfähige Infrastruktur durch mehr Steuern auf hohe Vermögen“, „verlässliche Arbeitszeiten: Hände weg vom Arbeitszeitgesetz“, „eine leistungsfähige und bezahlbare Gesundheitsversorgung und Pflege“ und „eine Rente, die zum Leben reicht“.

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"Bundesweiter Protest", UZ vom 14. August 2026



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