Verhandeln statt schießen – Andreas Wehr zum 1. Oktober

Chancen auf Frieden schaffen!

Am 1. Oktober findet der dezentrale Aktionstag der Friedensbewegung bundesweit statt. UZ fragte Friedensaktivistinnen und -Aktivisten, warum man jetzt auf die Straße gehen muss. Andreas Wehr, Journalist und Gründer des Marx-Engels-Zentrums in Berlin, sagt:

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Wir verurteilen die Erweiterung der NATO nach Osten. Damit soll Russland systematisch unter Druck gesetzt werden. Wir verurteilen die westliche Unterstützung für den faschistischen Putsch in Kiew 2014 und die daraus folgende Unterdrückung der russischen Bevölkerung in der Ukraine.

All das hat den Krieg vorbereitet. Wir fordern jetzt die Aufgabe aller Pläne, die Ukraine in die NATO aufzunehmen. Wir fordern das Selbstbestimmungsrecht für die russischen Menschen dort. Erst dann besteht die Chance auf Frieden.

Mehr Informationen unter: verhandeln-statt-schiessen.de



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