Die UZ-Friedenstage in Berlin waren ein Ort der internationalen Solidarität. Überall spürbar war die Solidarität mit Kuba und Palästina, aber auch mit dem Donbass und anderen vom Imperialismus bedrohten und angegriffenen Völkern und Staaten. Zu Gast in Berlin waren Delegationen von 19 Schwesterparteien und -organisationen der DKP, vor allem aus Europa, aber auch aus Brasilien, Kolumbien, Israel und der Türkei. Anwesend waren Vertreter der Botschaften aus China, Korea, Kuba, Laos und Vietnam. Die UZ-Friedenstage waren damit auch ein Ort des internationalen Erfahrungsaustausches. Es wurden Gespräche geführt, Informationen ausgetauscht und Vereinbarungen zu weiterer Zusammenarbeit getroffen. Die Vertreter der Kommunistischen Parteien Brasiliens, Israels und der Botschaften Kubas und der VR Chinas waren an gut besuchten Diskussionsveranstaltungen beteiligt. Die internationale Beteiligung an den UZ-Friedenstagen wäre noch größer gewesen, würde sie nicht behindert. So erhielt der Generalsekretär der KP (Marxistisch) Kenias, Booker Omole, kein Visum. Bei anderen interessierten Parteien war die Beantragung eines Visums für Deutschland von vornherein aussichtslos, so bei Genossinnen und Genossen aus Russland.
Von den internationalen Gästen gab es viele positive Rückmeldungen und Respekt, dass es der DKP gelungen ist, in einem der Hauptländer des Imperialismus ein solches Fest auf die Beine zu stellen. Der Erfolg der Friedenstage spiegelt sich auch in den ersten Publikationen von Schwesterparteien wider.
Internationale Stimmen zu den UZ-Friedenstagen 2026 ergänzen wir in unserem Dossier.







