Zensur

IMG 20260606 191619 121 web - Keine Anklage, keine Anhörung - Zensur - Zensur
Angeregte Diskussion mit Manfred Sohn (zweiter von rechts) im Café Commune in Berlin am 5. Juni 2026 (Foto: Axel Huck)

Angeregte Diskussion mit Manfred Sohn (zweiter von rechts) im Café Commune in Berlin am 5. Juni 2026 (Foto: Axel Huck)

Veranstaltung der DKP Berlin zur „Wiederkehr der Zensur als Teil der Kriegsvorbereitung“ mit Manfred Sohn

Keine Anklage, keine Anhörung

Die Bundesregierung rüstet zum Krieg – und die Pressefreiheit ist ihr erstes Opfer. Eine Veranstaltung der DKP Berlin mit Dr. Manfred Sohn, Vorsitzender der Marx-Engels-Stiftung, …

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140401 Dogru Sanktionen - Wirtschaftliche Vernichtung wegen unliebsamer Berichterstattung - Zensur - Zensur
Der Journalist Hüseyin Doğru ist Opfer des EU-Wahrheitsregimes. (Foto: privat)

Der Journalist Hüseyin Doğru ist Opfer des EU-Wahrheitsregimes. (Foto: privat)

Verein für Rechtsstaatlichkeit ruft Bundesregierung auf, sich für Aufhebung der EU-Sanktionen gegen den Journalisten Hüseyin Doğru einzusetzen

Wirtschaftliche Vernichtung wegen unliebsamer Berichterstattung

Der neu gegründete Verein für Rechtsstaatlichkeit e. V. wendet sich anlässlich des ersten Jahrestags der Verhängung rechtswidriger EU-Sanktionen gegen den Journalisten Hüseyin Doğru am 20. …

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- Die Wiederkehr der Zensur - Zensur - Zensur
Der junge Karl Marx wies vor über 180 Jahren auf die unbestimmten Rechts- begriffe hin, die die Grundlage der preußischen Zensur waren. (Bild: public domain)

Der junge Karl Marx wies vor über 180 Jahren auf die unbestimmten Rechts- begriffe hin, die die Grundlage der preußischen Zensur waren. (Bild: public domain)

Der Fall Jacques Baud und Karl Marx’ früher Kampf für die Meinungsfreiheit

Die Wiederkehr der Zensur

Aus gutem Grund nicht namentlich gekennzeichnet, sondern mit der Autorennennung „Von einem Rheinländer“ erschien 1843 im Band 1 der in der Schweiz verlegten „Anekdota zur …

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5208493594640059308 - „Über die Inhalte unserer Messe entscheidet nicht die Stadt Nürnberg“ - Zensur - Zensur
Zensur unerwünscht: Die Aussteller auf der Linken Literaturmesse in Nürnberg wollen selbst über ihr Programm entscheiden. (Foto: Raphael Fleischer)

Zensur unerwünscht: Die Aussteller auf der Linken Literaturmesse in Nürnberg wollen selbst über ihr Programm entscheiden. (Foto: Raphael Fleischer)

Linke Literaturmesse: Verlage wehren sich gegen politische Zensur

„Über die Inhalte unserer Messe entscheidet nicht die Stadt Nürnberg“

Die auf der Linken Literaturmesse in Nürnberg ausstellenden Verlage wehren sich in einer gemeinsamen Resolution vom 2. November gegen einen Zensur-Versuch der Stadt Nürnberg. Die …

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Micro seite 11 - Eiserne Staatsräson - Zensur - Zensur
Die deutsche Regierung duldet nur noch Monokultur. Gegenwehr kommt von unten und aus dem migrantischen Spektrum • Von Susann Witt-Stahl

Eiserne Staatsräson

Im Newsletter 1/2025 von „Melodie & Rhythmus – das Musikmagazin“ erscheint zur Zeit nur online – schreibt Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über staatliche Kultur- und Zensurpolitik im Zeichen von …

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Arbeitsfrage für den „taz“-Workshop: Freiheitskämpfer oder Faschist? Angehörige des paramilitärischen „Rechten Sektors“ vor einer Flagge der weißrussischen Opposition auf dem „Euromaidan“ in Kiew (22. Februar 2014). (Foto: [url=https://en.wikipedia.org/wiki/2014_Ukrainian_revolution#/media/File:Pravyi_Sektor_(Right_Sector)_activists._Euromaidan,_Kyiv,_Ukraine._Events_of_February_22,_2014.jpg]Mstyslav Chernov/Unframe/http://www.unframe.com/[/url])

Arbeitsfrage für den „taz“-Workshop: Freiheitskämpfer oder Faschist? Angehörige des paramilitärischen „Rechten Sektors“ vor einer Flagge der weißrussischen Opposition auf dem „Euromaidan“ in Kiew (22. Februar 2014). (Foto: Mstyslav Chernov/Unframe/http://www.unframe.com/ / Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Die „taz“, ihre Stiftung und die ukrainische Zensurbehörde

Gelber Journalismus

„Mit ihren internationalen Projekten“, heißt es in der taz-Eigenwerbung, fördere deren Stiftung „den unabhängigen Journalismus dort, wo er besonders rar ist“. Ein Austausch der kubanischen …

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Unsere Zeit