Über den Autor

Markus Bernhardt (Jahrgang 1977) ist freier Journalist und Autor sowie studierter Sozialarbeiter. Er arbeitet für verschiedene Printmedien, unter anderem für die Tageszeitung „junge Welt“. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Themen Innen-, Gesundheits-  und Gleichstellungspolitik sowie Antifaschismus.

2012 veröffentlichte er das Buch „Das braune Netz: Naziterror - Hintergründe, Verharmloser, Förderer“ über das faschistische Terrornetzwerk „NSU“ im PapyRossa Verlag Köln.

Beiträge von Markus Bernhardt

Der Jurist und Bürgerrechtler Rolf Gössner meldet sich mit wichtigem Beitrag zur Auseinandersetzung um staatliche Maßnahmen im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie zu Wort

Grundrechtseinschnitte in Zeiten der Pandemiebekämpfung

Die staatlichen Maßnahmen im Kampf gegen die Coronapandemie spalten nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die politische Linke. Während Einige dem Schutz von besonders gefährdeten …

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Wenn es nach NRW-Innenminister Reul geht, soll bald noch ristriktiver gegen Demonstrationen vorgegangen werden. (Foto: Christian-Martischius / r-mediabase.eu)

Wenn es nach NRW-Innenminister Reul geht, soll bald noch ristriktiver gegen Demonstrationen vorgegangen werden. (Foto: Christian-Martischius / r-mediabase.eu)
NRW will mit eigenem Versammlungsgesetz Grundrechte schleifen

Hin zum Polizeistaat

Im Schatten der Pandemie plant die NRW-Regierung unter dem neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet einen breit angelegten Angriff auf das Demonstrationsrecht. Das von CDU-Innenminister Herbert Reul …

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Vielerorts gingen Menschen auf die Straße, um für den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag ihre Stimme zu erheben. In Bremen lud das Bremer Friedensforum auf den Marktplatz ein. (Foto: Hartmut Drewes)

Vielerorts gingen Menschen auf die Straße, um für den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag ihre Stimme zu erheben. In Bremen lud das Bremer Friedensforum auf den Marktplatz ein. (Foto: Hartmut Drewes)
Atomwaffen verboten, Deutschland drangsaliert lieber Kriegsgegner

Nukleare Teilhabe geht vor

Am 22. Januar ist der UN-Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft getreten. Deutschland beteiligt sich nicht, sondern geht lieber gegen Friedensaktivistinnen und -aktivisten vor, die in Büchel gegen die …

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Die Schwesterorganisation der SDAJ, die Kommunistische Jugend Venezuelas, hielt ein Grußwort und die „junge Welt“ schickte es rund um die Welt. (Foto: junge Welt)

Die Schwesterorganisation der SDAJ, die Kommunistische Jugend Venezuelas, hielt ein Grußwort und die „junge Welt“ schickte es rund um die Welt. (Foto: junge Welt)
Jugendorganisationen diskutierten auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz über Krise und Pandemie

Kranker Kapitalismus

Pandemiebedingt musste die als Jahresauftakt der Linken aller Couleur geltende „Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz“ am vergangenen Wochenende als Livestream im Netz stattfinden. Trotzdem war sie ein großer …

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Ulrich J. Wilken auf einer antirassistischen Kundgebung im Oktober 2019 in Fulda. (Foto: ulrichwilken.de)

Ulrich J. Wilken auf einer antirassistischen Kundgebung im Oktober 2019 in Fulda. (Foto: ulrichwilken.de)
Geheimdienste wollen die „Querdenken“-Bewegung überwachen

Solidarität statt Egoismus

Mehrere Hundert Anhänger der sogenannten „Querdenken“-Bewegung haben am Samstag versucht, trotz bestehender Demonstrationsverbote, die letztinstanzlich von den Gerichten bestätigt wurden, in Dresden, Erfurt und Frankfurt …

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Friedensdemo mit 300.000 Teilnehmern im Bonner Hofgarten 1981 (Foto: Foto: Rob Bogaerts / Anefo)

Friedensdemo mit 300.000 Teilnehmern im Bonner Hofgarten 1981 (Foto: Foto: Rob Bogaerts / Anefo)
UZ-Interview mit Rainer Braun zum Aktionstag der Friedensbewegung am 5. Dezember

In der Tradition des „Krefelder Appells“

Vor 40 Jahren wurde der „Krefelder Appell“ veröffentlicht. Mehr als 50 Millionen Menschen forderten mit ihrer Unterschrift den Stopp der atomaren Hochrüstung. Heute steht die …

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Aktion zum 6. Jahrestag des Berufsverbote-Ministerpräsidentenbeschlusses 1978 in Hamburg-Bergedorf (Foto: UZ-Archiv)

Aktion zum 6. Jahrestag des Berufsverbote-Ministerpräsidentenbeschlusses 1978 in Hamburg-Bergedorf (Foto: UZ-Archiv)
Betroffeneninitiative kämpft gegen die Folgen der Berufsverbote

„Schere im Kopf“

Berufsverbote sollten abschrecken. Wer im öffentlichen Dienst fortschrittliche Positionen vertrat, musste ab 1972 um seine Arbeitsstelle fürchten. Dafür wurden 3,5 Millionen Menschen „durchleuchtet“, 11.000 offizielle …

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Im Duisburger Stadtteil Marxloh äußern sich Folgen von Corona besonders drastisch

Solidarität herrscht untereinander

Sylvia Brennemann hat als Kinderkrankenschwester ehrenamtlich die Gesundheitssprechstunde am sozialpastoralen Zentrum „Petershof“ im Duisburger Stadtteil Marxloh mit aufgebaut und bietet dort unter anderem Eltern- und …

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